Über das Projekt

AuroraCast will Polarlicht-Daten alltagstauglich machen

Viele Polarlicht-Tools zeigen einzelne Kennzahlen, aber nicht immer den Gesamtzusammenhang. AuroraCast wurde gebaut, um aus verstreuten Weltraumwetter- und Beobachtungsdaten eine schnelle, ehrliche Orientierung für echte Beobachtungsentscheidungen zu machen.

Was AuroraCast leisten soll

Die Website ist als kompakter Hub gedacht, nicht als unendliches Portal mit austauschbarem Content.

Relevante Signale priorisieren

AuroraCast hebt die Werte hervor, die für Beobachter wirklich zählen: Kp, Bz, Sonnenwind, Wolken und Mondlicht.

Lokalen Bezug herstellen

Statt nur globale Aktivität zu zeigen, verbindet das Tool Weltraumwetter mit einem konkreten Standort und seinen Sichtbedingungen.

Mobil gut funktionieren

Wer nachts draußen steht, braucht eine Seite, die auf dem Handy schnell lesbar ist und nicht erst ein Bedienhandbuch verlangt.

Vertrauen verdienen

Gute UX ersetzt keine Ehrlichkeit. Deshalb gibt es eigene Seiten für Datenquellen und Methodik und nicht nur eine schicke Startseite.

Was AuroraCast bewusst nicht ist

Klare Grenzen machen ein Tool glaubwürdiger.

Keine offizielle NOAA-App

AuroraCast nutzt NOAA-Daten, ist aber ein eigenständiges Projekt und keine offizielle NOAA-, Google- oder Cloudflare-Anwendung.

Keine Beobachtungsgarantie

Auch starke Signale in den Daten können am Himmel durch Wolken, Lichtverschmutzung oder schnelle Magnetfeldwechsel unsichtbar bleiben.

Kein Social- oder Community-Netzwerk

Der Schwerpunkt liegt auf klarer Lageeinschätzung, nicht auf Nutzerfeeds, Accounts oder gamifizierten Benachrichtigungen.

Wer dahintersteht

AuroraCast wird von Marc Bayer gepflegt und weiterentwickelt. Ziel ist eine Seite, die fachlich respektvoll mit den Daten umgeht und für Nutzer trotzdem leicht lesbar bleibt.

Projektpflege

Die Website wird fortlaufend inhaltlich, technisch und visuell weiterentwickelt. Dazu gehören auch bessere Transparenzseiten, SEO-Landingpages und klarere Erklärinhalte.

Nicht der letzte Schritt

Diese Seite ist Teil einer größeren Ausbaustufe: AuroraCast soll nach und nach mehr echte Themen- und Erklärseiten statt nur einer einzigen Hauptseite bekommen.